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Aktuelles

In eigener Sache: Umzug auf den Teerhof

Nachdem wir im April 2018 innerhalb des Börsenhof A umgezogen sind, sind wir ab sofort auf dem Teerhof 59 (Beluga-Gebäude) im 1. Stock zu finden. Hintergrund des Umzugs sind die nach der Bürgerschaftswahl anstehenden Umbaumaßnahmen im Parlamentsgebäude. Unsere bisherige postalische Adresse sowie die Telefonnummern bleiben bestehen. MEHR

Einladung zur Premiere von "Die Kinder der Utopie" am 15. Mai um 18 Uhr

Es ist das Filmplakat von

Mit dem City46, dem Landesinstitut für Schule sowie dem Verein "Eine Schule für alle e.V." laden wir Sie herzlich zur Premiere von "Die Kinder der Utopie" ein. Der Film handelt über sechs junge Erwachsene, die sich zwölf Jahre nach ihrer Grundschulzeit - in der Kinder mit und ohne Beeinträchtigungen gemeinsam lernten – wiedertreffen. Nun begegnen sie sich wieder und blicken auf ihr eigenes Leben und auf das der anderen. Die gemeinsame Schulzeit hat die jungen Menschen geprägt, und wir erleben, wie die Generation Y heute die Inklusion lebt. MEHR

Einladung zum Forum Migration/Flucht und Behinderung am 15. Mai um 13 Uhr

Einladungstext zum Forum Migration/Flucht und Behinderung am 15. Mai um 13 Uhr

Zugewanderte und Geflüchtete treffen in Deutschland auf eine über viele Jahrzehnte gewachsene Struktur zur Unterstützung von behinderten Menschen. Eine wesentliche Herausforderung unserer pluralen Gesellschaft liegt darin, diese Strukturen allen hier lebenden Menschen zugänglich zu machen. Im 3. Forum am 15. Mai 2019, ab 13:30 Uhr soll diskutiert werden, wie die in der Vergangenheit durch behinderte Menschen erkämpften Strukturen allen behinderten Bremerinnen und Bremer zugänglich gemacht werden können. MEHR

Hochrangiger Gedankenaustausch zur Barrierefreiheit in der Digitalisierung

Trafen sich zum Gedankenaustausch über die Barrierefreiheit in der digitalen Verwaltung (v. l. n. r.): Marco Bockholt, (Gesamtschwerbehindertenvertretung für das Land und die Stadtgemeinde Bremen), Jürgen Dusel (Beauftragter der Bunderegierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen), Dr. Joachim Steinbrück (Landesbehindertenbeauftragte der Freien Hansestadt Bremen), Andreas Carstens (Deutscher Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf), Henning Lühr (Finanzstaatsrat in der Freien Hansestadt Bremen und IT-Planungsratsvorsitzender), jpg, 35.9 KB
Foto: Senatorin für Finanzen

Auf Einladung von Finanzstaatsrat Henning Lühr hat am 12. April ein Gedankenaustausch rund um das Thema "Barrierefreiheit in der digitalen Verwaltung" stattgefunden. Neben Joachim Steinbrück haben an dem Gespräch auch der Beauftragte der Bunderegierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Jürgen Dusel, Andreas Carstens vom Deutschen Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf sowie Marco Bockholt von der Gesamtschwerbehindertenvertretung teilgenommen.
Fazit: Ein intensiverer Austausch des bundesweit tätigen IT-Planungsrates mit dem Beauftragten der Bundesregierung und den Landesbeauftragten soll zum guten Gelingen beitragen. Mehr

Austausch mit dem Sozialen Friedensdienst Bremen e.V.

Das Bild zeigt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeinsam mit Joachim Steinbrück. Steinbrück steht in der Mitte. Die jungen Menschen um ihn herum., jpg, 3.4 KB
Foto: Sozialer Friedensdienst Bremen e.V.

Bereits zum zweiten Mal hat sich Joachim Steinbrück in Verden mit einer Gruppe von jungen Menschen im Freiwilligendienst getroffen, die überwiegend als persönliche Assistenz beschäftigt sind. Thema war die "Inklusive Stadt". Vieles von dem, was der Beauftragte erzählte, hat die Teilnehmer*innen zum Nachdenken angeregt, zum Beispiel bezüglich der Problematik der zugeparkten Gehwege und im Bereich Arbeit, dass viele behinderte Menschen keinen Schulabschluss haben und dass es wenig berufliche Perspektiven für sie gibt. Mehr

57. Treffen der Beauftragten für behinderte Menschen und der BAR in Düsseldorf

Im März trafen sich die Beauftragten von Bund und Ländern für Menschen mit Behinderungen. Schwerpunkt des Treffens war die Gesundheitsversorgung von behinderten Menschen auf Bundes- sowie Landesebene. Nach der UN-BRK haben behinderte Menschen das Recht auf ein Höchstmaß an Gesundheit. Dies umfasst etwa den Zugang auf eine gesundheitliche Versorgung in derselben Bandbreite und auf demselben Standard wie Menschen ohne Behinderungen. Dies gilt ausdrücklich auch für geflüchtete behinderte Menschen. MEHR

Schulische Inklusion - über 300 Vertreterinnen und Vertreter von Schulen und aus der Politik zogen Zwischenbilanz

Publikum der Veranstaltung
Foto: LBB

Eine Dekade UN-BRK sowie die Bremer Schulreform haben der Landesbehindertenbeauftragte sowie der Verein "Eine Schule für Alle Bremen e.V." am 19. März zum Anlass genommen und zur Veranstaltung "Schulische Inklusion in Bremen – Bilanz und Perspektiven" geladen. Die Vorsitzende des Expert*innen-Kreises "Inklusive Bildung" der Deutschen UNESCO-Kommission, Frau Ute Erdsiek-Rave richtete eingangs den Blick auf die schulische Inklusion im gesamten Bundesgebiet. Joachim Steinbrück nahm anschließend in seinem Vortrag die bremische Situation in den Fokus. Vor der folgenden Podiumsdiskussion berichteten die Paula-Modersohn-Schule aus Bremerhaven sowie die Gesamtschule Bremen-Ost von gelebter Inklusion vor Ort. Mehr

Vorstellung eines taktilen Stadtmodells der Bremer Innenstadt

Auf dem Foto ist Joachim Steinbrück beim ertasten des Stadtmodells zu sehen., jpg, 83.6 KB
Foto: Bremische Bürgerschaft

Der Lions Distrikt Niedersachsen/Bremen wird im Mai 2020 die Distriktversammlung aller deutschen Lions in Bremen durchführen. Es ist deren Wunsch der Stadt Bremen zu diesem Anlass ein nachhaltiges Geschenk zu machen. In diesem Zusammenhang kam der Gedanke auf, ein Stadtmodell zu erstellen. Der Modellbauer Felix Broerken hat das Modell vorgestellt, das am 5. Juni am Fertigstellungsstandort in der Innenstadt enthüllt wird. Joachim Steinbrück hat die Schirmherrschaft für dieses Projekt übernommen. Mehr

Beirat Innovative Verwaltungsentwicklung

Gruppenfoto des Beirats Innovative Verwaltungsentwicklung. , jpg, 66.2 KB
Foto: Senatskanzlei Bremen

Der Beirat Innovative Verwaltungsentwicklung unterstützt den Senat der Freien Hansestadt Bremen bei der Digitalisierung der Verwaltung. Gegründet wurde der Beirat - in welchem 30 Persönlichkeiten und Experten aus ganz Deutschland vertreten sind - im Jahr 2017. Ende Januar 2019 fand die vierte Sitzung statt. Als Beiratsmitglied nahm der Landesbehindertenbeauftragte an der Sitzung teil und referierte darüber hinaus zum Thema "Digitale Barrierefreiheit als soziales Teilhaberecht". Unter anderem forderte Joachim Steinbrück in seinem Beitrag, für behinderte Menschen auch in einer digitaler werdenden Gesellschaft einen barrierefreien Zugang zu Dienstleistungen und Gebrauchsgütern zu gewährleisten. Mehr

Mehr als 300 Personen besuchten die Vorpremiere von "Das Märchen von der Inklusion" im City 46

Auf dem Bild ist das Pressefoto zu
Bild: ARD

Aufgrund des regionalen Bezugs der Reportage "Das Märchen von der Inklusion - Eine Bilanz nach 10 Jahren" entschied sich der Landesbehindertenbeauftragte eine gemeinsame Vorpremiere mit Radio Bremen am 14. Januar durchzuführen. Mehr als 320 Personen folgten der Einladung ins Kommunalkino City 46. Mit dabei unter anderem Bürgermeister Carsten Sieling, Filmemacherin Hanna Möllers, der Medienexperte und Inklusionsaktivist Raul Krauthausen sowie drei von vier Protagonisten des Films. Die Reportage von Radio Bremen sowie die weitere Berichtserstattung finden Sie hier

Gesetz zur Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes - Schreiben an die Bürgerschaftsfraktionen

Der Entwurf des Gesetzes zur Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes wurde am 8. Januar vom Senat verabschiedet und anschließend der Bremischen Bürgerschaft zugeleitet. Mit einem Schreiben an die arbeitsmarkt-, behinderten-, bildungs- und sozialpolitischen Sprecherinnen und Sprecher der Bürgerschaftsfraktionen hat sich der Landesbehindertenbeauftragte erneut zum Budget für Arbeit eingebracht. In seinem Schreiben verweist der Beauftragte ebenfalls auf die Stellungnahme des Landesteilhabebeirats vom 23. November 2018. Beide Schreiben finden Sie unter MEHR

Besuch der Ausstellung „Denn bin ich unter das Jugenamt gekommen“

Das Foto wurde in der Kulturambulanz aufgenommen. Es sind Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Führung zu sehen. , png, 70.8 KB
Foto: Kulturambulanz

Nach fast fünf Jahren Forschung durch die Kulturwissenschaftlerin Gerda Engelbracht läuft die Ausstellung "Denn bin ich unter das Jugenamt gekommen" in der Kulturambulanz. Die Wanderausstellung über die Jugendfürsorge zwischen 1933 und 1945 kann in der Kulturambulanz noch bis Ende Februar angesehen werden; ab März wird sie in der Bremischen Bürgerschaft zu sehen sein. Der Beauftragte und sein Team besuchten die Ausstellung im Dezember 2018 und erhielten eine Führung durch Nicola Lienig und Timo Schütte. Bei Bedarf wurden die beiden Schüler durch Dr. Adrienne Körner von "Demokratisch Handeln" unterstützt.
Internetseite zur Ausstellung und zum Begleitprogramm

"Gesundheitsförderung und Prävention inklusiv gedacht"

Auf dem Foto ist Joachim Steinbrück während seiner Begrüßung zu sehen. Er steht an einem Rednerpult. , jpg, 58.8 KB
Foto: Büro LBB

Im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung haben behinderte Menschen:
- eine geringere Lebenserwartung
- eine höhere Sterberate
- nicht abgedeckte Gesundheitsbedürfnisse
- schlechteren Zugang zur Gesundheitsversorgung
(Quelle: Balogh et al, 2008)

Um unter anderem diesen Aussagen nachzugehen und Gründe sowie Ansätze einer teilhabeorientierten Gesundheitsförderung aufzuzeigen, veranstaltete der Landesbehindertenbeauftragte gemeinsam mit der Landesvereinigung für Gesundheit Bremen e.V. am 6. Dezember die Fachtagung "Gesundheitsförderung und Prävention inklusiv gedacht". Mehr als 80 Personen aus dem gesamten norddeutschen Raum fanden sich im Martinsclub im Buntentorsteinweg ein. Weiter

Umsetzung Bundesteilhabegesetz - Landesteilhabebeirat und Landesbehindertenbeauftragter beziehen Stellung

Auf dem Bild ist der Schriftzug

Kurz vor Jahreswechsel haben der Landesteilhabebeirat sowie der Landesbehindertenbeauftragte erneut zwei Stellungnahmen zur Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes abgegeben. Neben dem Ausführungsgesetz zum Bundesteilhabegesetz und der Frage der Ausgestaltung des Budgets für Arbeit, befassen sich Beirat und Beauftragter des Weiteren mit den Anforderungen an ein zukünftiges ICF-orientiertes Bedarfsermittlungsinstrument für das Bundesland Bremen. MEHR

Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung - Joachim Steinbrück zu Gast bei Bremen EINS

Auf dem Foto ist Joachim Steinbrück im Studio bei
Foto: Büro des LBB

Zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember folgte der Landesbehindertenbeauftragte einer Einladung von Radio Bremen. Beim Sender "Bremen EINS" sprach sich der Beauftragte erneut für ein Programm zum gezielten Abbau von Barrieren im öffentlichen Raum sowie für die gleichberechtigte Teilhabe behinderter Schülerinnen und Schüler aus. Mit Blick auf die Bremer Politik vermisst Joachim Steinbrück einen "fehlenden Motor", welcher sich aktiv für die Teilhabe behinderter Menschen einsetzt.
Radiomitschnitt von Bremen EINS (mp3, 9 MB)]

24. Bremer Behindertenparlament in der Bremischen Bürgerschaft

Auf dem Bild ist Joachim Steinbrück während seiner Begrüßungsrede zu sehen. Er steht am Rednerpult im Plenarsaal der Bremischen Bürgerschaft. , jpg, 27.9 KB
Foto: Brem. Bürgerschaft

Anlässlich des Welttags für die Rechte behinderter Menschen führte der Arbeitskreis Bremer Protest am 29. November 2018 das 24. Bremer Behindertenparlament durch. Rund 250 Abgeordnete und Gäste folgten der Einladung. Präsident des 24. Behindertenparlaments war Dieter Stegmann. Unterstützt wurde er von Christine Sacher (Elbe-Weser-Werkstätten) und Florian Grams.

2. Forum Migration/Flucht und Behinderung

Die zweite Veranstaltung des Forums "Migration/Flucht und Behinderung" hat sich Ende November 2018 inhaltlich mit den Themen Kommunikation und Vernetzung beschäftigt. Mehr als 70 Personen folgten der Einladung des Landesbehindertenbeauftragten in die Etage. Das 3. Forum findet am 23. Mai 2019 statt. MEHR

Fachtag "# Teilhabe 2.0 - Mediale Selbstbestimmung in der Praxis"

Es ist der Flyer zum Fachtag mit der Überschrift
Foto: LBB

Im November 208 fand der 2. Fachtag der Brema, dem Martinsclub und dem LBB statt. Für die meisten Menschen gehören die Nutzung von Laptop und Smartphone zum Alltag. Für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen gilt das ebenso. Beachtliche Nutzungsbarrieren erschweren ihnen jedoch den Zugang und damit auch eine gesellschaftliche Teilhabe. Bei dem Fachtag wurde aufgezeigt, welche Barrieren es gibt, wie aktive Medienarbeit Zugänge schaffen kann und welche Voraussetzungen es dafür braucht. Mehr

Veranstaltung zur Reform des Bremer PsychKG

Auf dem Foto sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung im Raum 2 im Haus der Bürgerschaft zu sehen.

Zur Begleitung der Weiterentwicklung des Bremischen Gesetz über Hilfen und Schutzmaßnahmen bei psychischen Krankheiten (Bremer PsychKG) wurde eine Arbeitsgruppe gebildet. Die AG hat in den vergangenen zwei Jahren Vorschläge zur Reform des Bremer PsychKG erarbeitet. Am 19. November 2018 wurden die Vorschläge im Haus der Bürgerschaft vorgestellt. Eine Kommentierung erfolgte unter anderem durch den Landesbehindertenbeauftragten. MEHR

Mediathek zum Thema "Migration und Behinderung"

Auf dem Bild sind eine Vielzahl an Reisepässe zu sehen., jpg, 7.3 KB
Foto: AWO Landesverband Berlin

Seit einiger Zeit sammelt das Team des Landesbehindertenbeauftragten nützliche Informationen zum Themenfeld Migration und Behinderung. Die folgende Medien-Theke soll eine grobe Übersicht geben und ist hierfür in die Bereiche Grundlegendes, Nützliches für die Praxis sowie Projekte und Vereine untergegliedert. Die Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Vielmehr verbinden wir mit der Seite den Wunsch, dass Sie uns fehlende Informationen zur Veröffentlichung zur Verfügung stellen. Mehr

Klage des Gymnasiums Horn

Auf dem Bild ist das Logo des Gymnasiums zu sehen. Es handelt sich um rote Buchstaben auf weißen Hintergrund. Zu lesen ist Gymnasium Horn.

Die Anhörung zur Klage der Schulleiterin des Gymnasiums Horn gegen die Senatorin für Bildung fand Ende Juni 2018 am Verwaltungsgericht Bremen statt. Die Vorsitzende Richtern machte in der mündlichen Verhandlung deutlich, dass ihrer Auffassung nach die Schulleiterin nicht klageberechtigt ist. Auf der folgenden Seite erfahren Sie MEHR