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Die Kinder der Utopie

Rückblick auf die Preview am 15. Mai 2019 im City46

Auf dem Foto ist die Leinwand des Kinos mit Begriffen wie Freude, bewegend oder Hoffnung zu sehen., jpg, 64.3 KB
Foto: Katharina Müller

Auf der Leinwand im Kommunalkino tauchen Wörter wie Freude, bewegend oder Hoffnung auf. Emotionen, die der Film "Die Kinder der Utopie" bei den Zuschauerinnen und Zuschauer im Saal auslöste. Gemeinsam mit dem Landesinstitut für Schule, den Makemedia Studios, dem Verein "Eine Schule für Alle Bremen" sowie dem City 46 beteiligte sich der Landesbehindertenbeauftragte am 15. Mai 2019 an einem Aktionsabend zum Film. Moderiert wurde die Veranstaltung von Hanna Möllers.
Bundesweit sahen an dem Abend fast 20.000 Leute "Die Kinder der Utopie".

Trailer zum Film

Hintergrund

DIE KINDER DER UTOPIE ist ein Dokumentarfilm über sechs junge Erwachsene, die sich zwölf Jahre nach ihrer Grundschulzeit wiedertreffen.

Es ist das Filmplakat von
Filmplakat

Schon einmal hat der Regisseur Hubertus Siegert die Mädchen und Jungen porträtiert: sein Film KLASSENLEBEN (2005) erzählte von einer Berliner Grundschulklasse, in der Kinder mit und ohne Beeinträchtigung und mit sehr unterschiedlichen Begabungen gemeinsam lernten – damals noch außergewöhnlicher als heute. Nun begegnen sie sich wieder und blicken auf ihr eigenes Leben und auf das der anderen. Sie sind entschlossen, ihre Zukunft anzupacken, und sind dabei voller Träume und Zweifel – und voller Respekt miteinander. Die gemeinsame Schulzeit hat die jungen Menschen geprägt, und wir erleben, wie die Generation Y heute die Inklusion lebt. Sie sind DIE KINDER DER UTOPIE.

Organisation für das Büro des LBB: Kai Baumann