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Informationen zur Corona-Pandemie in Bremen

Erneut hat sich Arne Frankenstein zum Mund-Nasen-Schutz zu Wort gemeldet und darauf hingewiesen, dass nicht jeder Mensch in der Lage ist, einfach so eine Maske zu tragen.
Das gesamte Interview vom 06.08.2020 bei Buten un Binnen finden Sie hier.

Bitte beachten Sie dazu auch folgenden Artikel im Weser-Kurier vom 01.09.2020
Corona-Verordnung - Maskenpflicht gilt nicht für alle Bremer

Seit dem 20.05.2020 wurden zehn Newsletter zum Themenfeld Corona und Behinderung verschickt. Sämtliche Newsletter können Sie in unserem Newsletterarchiv einsehen.

Im Frühjahr hat das Büro des Landesbehindertenbeauftragten eine Information zum Umgang mit der Corona-Pandemie in Einfacher Sprache (pdf, 100.2 KB)] veröffentlich.

Bremen Barrierefrei stellt weitere Informationen in Leichter Sprache und Gebärdensprache zur Verfügung.

Menschenrechte in der Krise

Wie unter einem Brennglas zeigt sich in der Bewältigung der Pandemie die strukturelle Benachteiligung behinderter Menschen. Für den Fall einer Überlastung des Gesundheitssystems wären einige gar von lebensrettenden Maßnahmen ausgeschlossen. Die Empfehlungen zur sogenannten Triage sind deshalb abzulehnen, wie Arne Frankenstein bereits früh zu bedenken gegeben hat. Mittlerweile ist in dieser Frage eine Verfassungsbeschwerde anhängig, die das Ziel einer diskriminierungsfreien Regelung durch den Gesetzgeber verfolgt. Die Entscheidung in der Hauptsache steht noch aus.

LBB fordert Beteiligung von behinderten Menschen in der Corona-Krise

Der jährlich stattfindende Europäische Aktionstag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung stand am 5. Mai ganz im Zeichen der Corona-Krise. Dem neuen Bremer Landesbehindertenbeauftragten Arne Frankenstein sind dabei vor allem zwei Punkte besonders wichtig.
Näheres hierzu in einer Videobotschaft und in der Pressemitteilung.
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