Sie sind hier:

Mein Wunsch für 2021

Mit der Rubrik "Mein Wunsch für 2021" hat der Landesbehindertenbeauftragten Kolleginnen und Kollegen aus ganz Deutschland die Möglichkeit eröffnet, ein wichtiges behindertenpolitisches Thema mit einem Wunsch für das Jahr 2021 zu verknüpfen. Ausdrücklich wird darauf hingewiesen, dass es sich natürlich nur um einen Ausschnitt an wichtigen Themen handelt.

Rebecca Maskos, Freie Journalistin

Rebecca Maskos, Freie Journalistin - Mein Wunsch für 2021 ist, dass wir auch weiterhin solidarisch sind. Nicht nur gegen ein Virus, sondern für eine inklusive Gesellschaft.
Rebecca Maskos

Ronald Pawlik, Vorsitzender des Werkstattrates der Werkstatt Bremen

Ronald Pawlik, Vorsitzender des Werkstattrates der Werkstatt Bremen - Mein Wunsch für 2021 ist, dass die Entgelte der Werkstattbeschäftigten auch in Zeiten der Pandemie gesichert sind. Wir vertrauen auf den Beschluss der Bremischen Bürgerschaft.
Ronald Pawlik

Andreas Rheinländer, Jugendfreiwilligendienste des sfd Bremen

Andreas Rheinländer, Jugendfreiwilligendienste des sfd Bremen - 2020 war auch für die Jugendlichen in den Freiwilligendiensten ein sehr schwieriges Jahr. Ich wünsche mir deswegen einmal mehr eine wirkliche, grundlegende gesellschaftliche Anerkennung dieses Engagements. Auch von Seiten der Politik: Da wäre mit einem Freiwilligen-Ticket wie bei Studierenden schon viel erreicht.
Andreas Rheinländer

Sabine Bütow, Netzwerk Selbsthilfe e.V.

Sabine Bütow, Netzwerk Selbsthilfe e.V. - Mein Wunsch für 2021 sind lebendige und wertschätzende Begegnungen in Selbsthilfegruppen, damit alle Menschen mit Beeinträchtigungen, chronischen Erkrankungen oder sozialen Problemen nicht alleine bleiben müssen und ihre Unterstützung finden.
Sabine Bütow

Gerda Engelbracht, Autorin der Studie Kein Platz - nirgendwo

Gerda Engelbracht, Autorin der Studie Kein Platz - nirgendwo: Mein Wunsch für 2021 ist, dass die Antragsfrist für die „Stiftung Anerkennung und Hilfe“ noch bis Ende 2021 verlängert wird.
Gerda Engelbracht

Marianne Hirschberg, Universität Kassel

Marianne Hirschberg, Universität Kassel - Mein Wunsch für 2021 ist, dass die Bundesregierung in dieser Legislatur den European Accessibility Act in nationales Recht umsetzt und hierbei bestehende Handlungsspielräume für eine umfassende Barrierefreiheit konsequent nutzt!
Marianne Hirschberg

kivi - Kritische Initiative für Vielfalt und Inklusion, Universität Bremen

kivi - Kritische Initiative für Vielfalt und Inklusion, Universität Bremen - Unser Wunsch für 2021 „Wünsche sind sowasvon 2020, für 2021 fordern wir weniger Barrieren an der Uni Bremen.
kivi

Henrike Kuhn, Sozialarbeiterin bei der Ambulanten Suchthilfe Bremen

Henrike Kuhn, Sozialarbeiterin bei der Ambulanten Suchthilfe Bremen - Alles soll für behinderte Menschen zugänglich sein. Für meine Arbeit bedeutet das: Angebote der Suchtberatung und -behandlung müssen ausgebaut und weiterentwickelt werden.
Henrike Kuhn

Ulla Laacks, Leiterin des Projekts MitArbeit

Ulla Laacks, Leiterin des Projekts MitArbeit - Wir wünschen uns für 2021 Betriebe, die Menschen mit seelischen Beeinträchtigungen Chancen geben und zum Beispiel eine Arbeit in einer „Nische“ ermöglichen.
Ulla Laacks

Henning Lühr, Staatsrat a.D.

„Digitalisierung ist das gesellschaftspolitische Thema der Zeit. Durch die Pandemie ist das Tempo noch einmal forciert worden. Dabei dürfen wir unseren klaren Auftrag aus Art. 12 Abs. 1 der Bremer Landesverfassung ‚Der Mensch steht höher Technik und Maschine.‘ nicht aus den Augen verlieren. Unser Kompass für die nächsten Jahre ist und bleibt: Digitale Barrierefreiheit und Teilhabe, digitale Daseinsvorsorge und Souveränität und Grundrechtsschutz gegen unausgewiesene Algorithmen.“

Henning Lühr, Staatsrat a.D. - Mein Wunsch für 2021: Digitale Barrierefreiheit und Teilhabe, digitale Daseinsvorsorge und Souveränität und Grundrechtsschutz gegen unausgewiesene Algorithmen
Henning Lühr

Felix Priesmeier, Focal Point zur UN-BRK

Felix Priesmeier, Focal Point zur UN-BRK - Freunde treffen soll wieder normal sein, zur Arbeit gehen soll auch wieder normal sein. Das soll für alle Menschen normal sein, egal woran sie glauben, ob sie geflüchtet sind oder behindert sind. Dafür schreiben wir einen neuen Aktionsplan. Ich wünsche mir, dass der Aktionsplan gut wird und einen Beitrag zu mehr Normalität leistet.
Felix Priesmeier

Margitta Schmidtke, Förderverein Kinderzentrum Bremen e.V.

Margitta Schmidtke, Förderverein Kinderzentrum Bremen e.V. - Behinderte Patientinnen und Patienten sowie deren Unterstützungssystem dürfen nicht mehr allein gelassen werden; die Umsetzung der vielen Bürgerschaftsdrucksachen zum Medizinischen Zentrum für Erwachsene mit Behinderung muss nun bevorzugt bearbeitet werden: WIR BRAUCHEN DIESES Zentrum im Jahr 2021!
Margitta Schmidtke

Marcus Wächter-Raquet, Landesvereinigung für Gesundheit

Marcus Wächter-Raquet, Landesvereinigung für Gesundheit - Für das Jahr 2021 wünsche ich mir ein inklusiv ausgerichtetes Sprachlernangebot für geflüchtete Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung.
Marcus Wächter-Raquet