Im Rahmen des Aktionsmonats vom 4. April bis zum 5. Mai 2026 möchten die Bremer Museen für Alltagsgeschichte (Adern der Stadt, Altes Pumpwerk, Dom-Museum, Hafenmuseum, Krankenhaus-Museum, Rundfunkmuseum, Schulmuseum Bremen, Tischlerei-Museum und WUSEUM) gemeinsam für das Thema sensibilisieren, ein offenes Angebot schaffen aber auch sich selbst und die museale Arbeit kritisch hinterfragen.
Um gemeinsam Perspektiven für eine barrierefreiere Zukunft in Museen zu erarbeiten und auch in den Austausch mit den unterschiedlichen Communities zu kommen, laden die Bremer Museen für Alltagsgeschichte gemeinsam mit der Bürgerschaftskanzlei und dem Landesbehindertenbeauftragen zu einer offenen Podiumsdiskussion ein.
Dabei möchten sie den aktuellen Stand der Barrieren erfassen und gemeinsam mit den Podiumsgästen und dem Publikum Lösungsperspektiven für die Zukunft diskutieren.
Moderation: Jannik Sachweh, Krankenhaus-Museum Bremen
Die Veranstaltung ist kostenlos und barrierefrei zugänglich zu erreichen.
Zur Planung von weiteren Unterstützungsmöglichkeiten möchten wir Sie bitten, Ihren konkreten Bedarf an Deutscher Gebärdensprache oder anderen Notwendigkeiten frühzeitig anzumelden. Wir werden alle Möglichkeiten ausschöpfen, können aber dennoch nicht garantieren, dass wir jegliche Unterstützungsmöglichkeiten zur Verfügung stellen können.
Es können keine Taschen in den Festsaal mitgenommen werden.
Aus organisatorischen Gründen wird um eine Anmeldung über das Anmeldeformular, per E-Mail an office@lbb.bremen.de oder per Telefon 361-18181 bis zum 17. April gebeten.